Wir sind Menschen aus der Stadt Cloppenburg, denen einen zukunftsgerichtete Politik für unsere Stadt am Herzen liegt. Aktuell sind wir mit 4 Mandaten im Stadtrat vertreten. Wir engagieren uns sowohl im 2026 gegründeten Ortsverband „Grüne Stadt Cloppenburg“ als auch im Kreisverband Cloppenburg.
Cloppenburg ist unser Zuhause und soll auch für kommende Generationen ein Ort mit hoher Lebensqualität sein. Für die Zukunft der Kreisstadt und der Region setzen wir uns für die Stärkung der Wirtschaft, gelebten Klimaschutz, nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik sowie eine soziale & weltoffene Gesellschaft ein.
Demokratie lebt vom Mitmachen: Du willst etwas in Cloppenburg bewegen oder einfach mitreden? Dann komm' gerne zu uns in die Geschäftsstelle oder zu unserem GRÜNschnack im Kulturbahnhof, der offen für alle ist. Oder schreib uns einfach eine Nachricht.
Egal, ob du einfach reinschnuppern, mitdiskutieren oder aktiv mitgestalten möchtest: Wir freuen uns auf dich!
Du möchtest Kontakt zu uns aufnehmen? Schreib uns einfach eine E-Mail. Wir melden uns bei dir.
Wir haben den Anspruch, Kommunalpolitik als Sprachrohr für alle Bürgerinnen und Bürger zu verstehen und die verschiedenen Lebensrealitäten in unserem Einsatz im Stadtrat Cloppenburg und Kreistag abzubilden. Daher freuen wir uns, dass wir sowohl für den Stadtrat Cloppenburg als auch für den Kreistag zwei starke Teams vorstellen können. Für den Stadtrat Cloppenburg treten 14 Kandidierende an. Für den Kreistag Cloppenburg treten im Wahlbereich 4 Cloppenburg 4 Kandidierende an.
Wahlprogramm für die Stadt Cloppenburg | Wahlprogramm für den Landkreis Cloppenburg
Die GRÜNE-Fraktion und die UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) bilden im Stadtrat von 2021 bis 2026 die Gruppe »GRÜNE/UWG«.
Ratsmitglieder | Anträge | Anfragen | Reden
02.11.21 –
Alle gehen aufeinander zu – „Burgfrieden“ im Cloppenburger Rat
Nach der harten Auseinandersetzung der letzten Tage konnte am Wochenende doch noch ein tragfähiger Kompromiss unter den demokratischen Parteien und Gruppen im Cloppenburger Stadtrat gefunden werden.
Dieser sieht vor, dass die personellen Vorschläge der Mehrheitsgruppe von CDU, FDP und Zentrum von allen mitgetragen werden. SPD, Grüne und UWG verzichten auf Gegenkandidaturen und geheime Abstimmungen. Auf der anderen Seite rückt die CDU-FDP-Zentrum-Gruppe von ihrer Forderung nach einer Verschlankung der Gremien ab und wird Anträgen von SPD/Linken und Grünen/UWG auf Erhöhung des Verwaltungsausschusses auf 10 Sitze und der Fachausschüsse auf 13 Sitze zustimmen. Darüber hinaus konnte Einigkeit über die Bildung folgender Fachausschüsse erzielt werden:
a) Planungsausschuss
b) Bau- und Verkehrsausschuss
c) Kultur-, Sport-, Familien- und Sozialausschuss
d) Finanz-, Wirtschafts-, Digitalisierungs- und Marktausschuss
e) Klima-, Umwelt- und Naturausschuss
f) Schulausschuss
Michael Jäger, Vorsitzender der Gruppe Grüne/UWG hebt hervor, dass es gelungen ist, durch die vereinbarte Aufstockung des VA den Sitz von Jutta Klaus (UWG) im Verwaltungsausschuss zu sichern. Darüber hinaus kann durch die Einrichtung eines weiteren Fachausschusses die hohe Arbeitsbelastung in den Bereichen Planung und Umwelt entzerrt werden. „Und dass der wachsenden Bedeutung des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes nun durch die Schaffung eines eigenen Ausschusses Rechnung getragen wird, freut uns als Grüne besonders,“ betont Jäger.
Alle Fraktionen sind sich im Klaren darüber, dass diese Einigung nicht bedeutet, dass im Stadtrat nicht hart in der Sache gestritten wird. „Wir alle setzen uns für das Wohl der Stadt und seiner Bürgerinnen und Bürger ein. Dabei haben wir zum Teil auch sehr unterschiedliche Auffassungen und werden auch weiterhin um die besten Ideen und Lösungen streiten“, heiß es in der gemeinsamen Erklärung der Vorsitzenden. die Allerdings sollen aggressive Formulierungen auf allen Seiten zukünftig vermieden werden“, so die Fraktionsvorsitzenden.
Kategorie