Wir sind Menschen aus der Stadt Cloppenburg, denen einen zukunftsgerichtete Politik für unsere Stadt am Herzen liegt. Aktuell sind wir mit 4 Mandaten im Stadtrat vertreten. Wir engagieren uns sowohl im 2026 gegründeten Ortsverband „Grüne Stadt Cloppenburg“ als auch im Kreisverband Cloppenburg.
Cloppenburg ist unser Zuhause und soll auch für kommende Generationen ein Ort mit hoher Lebensqualität sein. Für die Zukunft der Kreisstadt und der Region setzen wir uns für die Stärkung der Wirtschaft, gelebten Klimaschutz, nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik sowie eine soziale & weltoffene Gesellschaft ein.
Demokratie lebt vom Mitmachen: Du willst etwas in Cloppenburg bewegen oder einfach mitreden? Dann komm' gerne zu uns in die Geschäftsstelle oder zu unserem GRÜNschnack im Kulturbahnhof, der offen für alle ist. Oder schreib uns einfach eine Nachricht.
Egal, ob du einfach reinschnuppern, mitdiskutieren oder aktiv mitgestalten möchtest: Wir freuen uns auf dich!
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Wir haben den Anspruch, Kommunalpolitik als Sprachrohr für alle Bürgerinnen und Bürger zu verstehen und die verschiedenen Lebensrealitäten in unserem Einsatz im Stadtrat Cloppenburg und Kreistag abzubilden. Daher freuen wir uns, dass wir sowohl für den Stadtrat Cloppenburg als auch für den Kreistag zwei starke Teams vorstellen können. Für den Stadtrat Cloppenburg treten 14 Kandidierende an. Für den Kreistag Cloppenburg treten im Wahlbereich 4 Cloppenburg 4 Kandidierende an.
Wahlprogramm für die Stadt Cloppenburg | Wahlprogramm für den Landkreis Cloppenburg
Die GRÜNE-Fraktion und die UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) bilden im Stadtrat von 2021 bis 2026 die Gruppe »GRÜNE/UWG«.
Ratsmitglieder | Anträge | Anfragen | Reden
18.01.11 –
Alles Herumpoltern der CDU ("Theater der Opposition", "Unverschämtes Verhalten", ...) hat nichts genützt: Die 1. Kammer des Oldenburger Verwaltungsgerichts hat einer Feststellungsklage von Fraktionschef Michael Jäger in allen Punkten Recht gegeben und den CDU-Ratsvorsitzenden Hagen in die Schranken verwiesen.
Die Nichterteilung des Wortes in der Ratssitzung am 14. 6. 2010 durch den Vorsitzenden Hagen wertete das Gericht als Verletzung der Mitwirkungsrechte von Ratsmitgliedern. Hagen habe nicht das Recht gehabt, "aus eigener Machtvollkommenheit heraus" zu entscheiden, wer im Rat das Wort erhält und wer nicht. Genau das hatte der Ratsvorsitzende aber getan, indem er nach einer kurzen Begündung durch Jutta Klaus (UWG) und einer Stellungnahme des Bürgermeisters eigenmächtig jede weitere Debatte untersagte. Die Mitglieder der SPD, Grünen und UWG hatten empört über dieses - offenkundig zuvor innerhalb der CDU abgesprochene - "Beratungsverbot" ihres gemeinsamen Antrages reagiert und Hagen Rechtsbeugung vorgeworfen.
Das hat das Gericht ebenso gesehen. Wenn der Rat einen Gegenstand nicht beraten oder vertagen wolle, dann könne er selbstverständlich darüber beschließen - nicht aber der Vorsitzende.
Außerdem stehe es dem Vorsitzenden nicht zu, darüber zu befinden, wann "alles Erforderliche" gesagt sei. Und weiter sei völlig unzulässig, wenn der Beklagte (also Hagen) sich anmaße, die Wortmeldung anderer Ratskollegen - wie geschehen - im Zuge einer Voraus-Bewertung als "schädlich für die Stadt" zu qualifizieren.
Eine schallende Ohrfeige für den selbstherrlichen Herrn Hagen, dem offenbar jegliches Rechtsempfinden fehlt und der daher für das Amt des Ratsvorsitzenden untragbar geworden ist.
Herr Hagen hat mit seiner parteipolitisch begründeten Sitzungsleitung der Stadt erheblichen Schaden zugefügt. Neben einer weiteren Zuspitzung des vergifteten Klimas im Rat muss die Stadt nun für sämtliche Verfahrenskosten und die Kosten zweier Anwälte aufkommen.
Und alles nur, weil die CDU in Cloppenburg wieder mal meinte, sich über allgemein gültige Regeln des Umgangs miteinander und über Gesetze hinwegsetzen zu können ...
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