Klima | Naturschutz | Wirtschaft | Mobilität | Wohnen | Bildung | Freizeit | Transparenz | Tourismus | Gleichberechtigung
Liebe Saterländer*innen,
am 13. September wählen wir gemeinsam den neuen Gemeinderat. Damit entscheiden wir gemeinsam darüber, wie sich unsere Gemeinde in den nächsten fünf Jahren entwickelt und wie die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Es geht um gute Bildung und Kinderbetreuung, bezahlbares Wohnen, den Ausbau der erneuerbaren Energien, von dem die Gemeinde und die Saterländer*innen direkt profitieren, Klimaneutralität und kommunale Wärmeplanung, Klimafolgenschutz, funktionierende Infrastruktur, handlungsfähige Verwaltung, eine starke Wirtschaft, gute Bedingungen für Handel und Gewerbe, Freizeit- und Kulturangebote für Jung und Alt, Teilhabe, Mobilität für alle, Stärkung des Ehrenamtes und Vieles mehr. Kurz: Es geht darum, unser Saterland lebenswert zu erhalten.
Mit unserem Leitsatz Gemeinsam Zukunft schaffen formulieren wir GRÜNEN unsere Verantwortung, uns für all das einzusetzen und das Saterland ökologisch, solidarisch, gerecht und sozial zu gestalten und zukunftssicher zu machen. Dabei möchten wir nachvollziehbare und transparente Politik machen – immer mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen vor Ort.
In Zeiten vermehrter Krisen und eines zunehmenden Populismus, infolge dessen sich der Diskurs immer weiter nach rechts verschiebt, geht es auch um die grundlegende Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben?. Es geht um gesellschaftlichen Zusammenhalt und um das Einstehen für demokratische Werte.
Wir GRÜNEN wollen zuhören und Verantwortung übernehmen. Wir GRÜNEN wollen anpacken – mit einer gestärkten Ratsfraktion und dem Willen zur Zusammenarbeit mit allen demokratischen Parteien. Wir GRÜNEN wollen mutige und vorausschauende – zum Teil auch dringend erforderliche – Entscheidungen für ein weiterhin liebens- und lebenswertes Saterland.
Beim Klimaschutz müssen wir zügig handeln: Jedes vermiedene Zehntelgrad Erderwärmung zählt. Denn nur so verhindern wir, dass die Folgen von Extremwetterereignissen wie Hitze und Dürre einerseits und Starkregen, Überschwemmungen und Stürmen andererseits immer schlimmer werden, auch bei uns immer mehr Menschenleben kosten und Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Auch uns ist bewusst, dass der klimaneutrale Umbau unserer Wirtschaft und unserer Energieversorgung Geld kostet, aber kein Klimaschutz wäre um Längen teurer. Klimaschutz betreiben wir ja nicht für das Klima, sondern für uns und die kommenden Generationen.
Gleichzeitig müssen wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen und uns bestmöglich vor Hitze und Überschwemmungen schützen. Das alles muss sozial gerecht und sozialverträglich geschehen. Deshalb treten wir GRÜNEN nicht nur auf der Bundesebene für ein soziales Klimageld ein, sondern werden auch vor Ort bei der konkreten Umsetzung des klimaneutralen Umbaus auf die sozialen Folgen der getroffenen Maßnahmen achten.
Spätestens 2045 müssen wir klimaneutral sein. Das bedeutet auch, dass sich die künftige Wärmeversorgung wandeln wird. Wir wollen eine vorausschauende Wärmeplanung, die rechtzeitig vorangetrieben wird und nachvollziehbar bleibt. Wir möchten, dass privaten Hauseigentümer*innen, deren Immobilien nicht in einem Nah- oder Fernwärmeversorgungsgebiet liegen werden, eine kostengünstige, unabhängige Energieberatung angeboten wird.
Wir unterstützen Bürgerenergie, an der sich die in der Gemeinde Saterland lebenden Menschen beteiligen können. Projekte, bei denen die Wertschöpfung vor Ort bleibt, sind ein Gewinn für alle Bürger*innen. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist der Bürgerwindpark ein Vorzeigeprojekt in Sachen erneuerbare Energien und Rentabilität. Bei der Erzeugung von Solarenergie müssen die bereits versiegelten Flächen eindeutig Vorrang haben. Gleichwohl möchten wir uns dafür einsetzen, dass das Saterland sich die Errichtung von Moor-Photovoltaikanlagen als weitere zukünftige Option erschließt und entsprechende Flächen ausweist. Diese noch recht neuartige Variante der Technologie hat das Potential, Photovoltaik und die Wiedervernässung von Mooren zu kombinieren. Wir setzten uns weiterhin für die Wiedervernässung von Mooren ein. Wo nötig, braucht es hierbei eine ökonomisch überzeugende Nutzungsperspektive, neben PV-Nutzung z.B. auch über Paludikulturen.
Grundsätzlich gilt es, möglichst viel Grün im bebauten Bereich zu haben: Bäume spenden Schatten und jede grüne Pflanze hat aufgrund der Verdunstung an ihrer Oberfläche einen kühlenden Effekt. Daher ist unser Ziel auch eine Baumschutzsatzung, die die vorhanden Baumbestände samt ihres Zustands aufnimmt, sowie eine Planung für zukünftige hitze-, starkregen- und sturmverträgliche Bepflanzung. Der Gebäudebestand im Eigentum der Gemeinde Saterland muss bestmöglich energetisch saniert werden. Bei geplanten Neubauten muss Hitze- und Überschwemmungsschutz von Anfang an mit eingeplant werden. Hitzeschutzpläne müssen kühle Orte ausweisen und zu ausreichend Beschattung auf Spielplätzen und an anderen öffentlichen Begegnungsorten führen. Darüber hinaus setzen wir uns für eine durch Schaffung redundanter Leitungen besser gesicherte Energieversorgung ein.
Bei allen Entscheidungen der Gemeinde müssen der Klimaschutz und die Auswirkungen auf das Klima immer mitgedacht werden.
Was wir an Natur verlieren, verlieren wir meist unwiederbringlich – als Lebensraum, als Wasserspeicher, als Klimapuffer, als Heimat. Darum möchten wir die Artenvielfalt auf den Flächen der Gemeinde erhalten und fördern: durch insektenfreundliche Bepflanzungen, Blühstreifen, heimische Wildpflanzen und einen Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden auf kommunalen Flächen. Ebenso kann auf Torf im kommunalen Bereich verzichtet werden. Zum Schutz von Igeln und anderen nachtaktiven Tieren kann der nächtliche Einsatz von Mährobotern eingeschränkt werden.
Illegale Müllentsorgung möchten wir strukturell bekämpfen. Die Einleitungen in die Sagter Ems sehen wir kritisch und unsere Aktivitäten gemeinsam mit der Bürgerbewegung Saterland und Umgebung e.V. haben dazu geführt, dass die Wasserqualität regelmäßig erfasst und damit auf einem guten Wert gehalten wird
Wirtschaft und Klimaschutz stehen nicht im Widerspruch zueinander. Eine starke Wirtschaft ist das Fundament für eine lebenswerte Gemeinde. Wer heute in saubere Energie, effiziente Gebäude und zukunftsfähige Mobilität investiert, spart morgen Kosten, sichert Arbeitsplätze und gewinnt neue Märkte. Das gilt für Unternehmen und die Gemeinde gleichermaßen. Auch die Landwirtschaft braucht Planungssicherheit und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftungsmodelle.
Wir möchten die kommunale Wärmeplanung vorantreiben. Der Ausbau erneuerbarer Energien soll mit lokaler Wertschöpfung einhergehen. Wir wollen Handel und Gewerbe beim Erhalt und der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze fördern. Langfristiges Denken zahlt sich aus: Durch einen strategischen Klimaschutz kann das Saterland von günstigerer Energie profitieren sowie Arbeitsplätze im Handwerk sichern und neue schaffen.
Die Ausweisung von Gewerbeflächen muss bedarfsgerecht sein. Im Interesse des Natur- und Klimaschutzes unterstützen wir das Entstehen neuer Gewerbeflächen nur dort, wo sie zur Entwicklung unsere Gemeinde erforderlich sind. Dabei muss die Optimierung bestehender Standorte Vorrang vor neuen Gewerbegebieten haben. Die Ansiedlung von Gewerbe und Industrieanlagen, die diese Kriterien nicht erfüllt und zudem noch wesentlich zur Verschlechterung der Lebensqualität der Allgemeinheit beiträgt, lehnen wir ab. Die Vergabe von Gewerbeflächen muss transparent gestaltet werden.
Wir machen Verkehrspolitik für alle. Dafür müssen auch die Blickwinkel von Kindern und Jugendlichen, von älteren Menschen und von Menschen mit Beeinträchtigungen als selbstverständliche Komponente in die Mobilitätspolitik einbezogen werden.
Der ÖPNV muss bedarfsgerecht ausgebaut werden. Das Beförderungsangebot TAXIplus Goude Foart soll ausgeweitet werden. Wir möchten Flexibilität für alle. In unserer Gemeinde ist ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr besonders wichtig, so dass auch Kinder, Senior*innen und Menschen ohne eigenes Auto sicher und flexibel von A nach B kommen. So stärken wir die Mobilität aller und fördern gleichzeitig den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
Auch das Radwegenetz möchten wir weiter ausbauen. Dabei ist es wichtig, dass der Zustand bereits bestehender Wege den Bedürfnissen von Schüler*innen, Pendler*innen, Freizeitradler*innen und allen anderen Verkehrsteilnehmer*innen genügt.
Natürlich bleibt bei uns im ländlichen Raum das Auto wichtig. Das blenden wir nicht aus. Bei der Neuplanung von Parkplätzen können aber zum Beispiel Aspekte der Wasserdurchlässigkeit unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit und Aspekte der Beschattung einfließen. Wo möglich, setzen wir uns auch für das Abpflastern versiegelter Flächen ein.
Wir plädieren für eine steuernde Beschilderung für den Schwerlastverkehr, um Ortschaften von diesem zu entlasten.
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muss für alle Menschen bezahlbar sein. Doch die Realität sieht auch bei uns leider anders aus. Ein beträchtlicher Teil unserer Bevölkerung ist von Armut betroffen. Wir setzen uns dafür ein, den sozialen Wohnungsbau weiter bedarfsgerecht voranzutreiben. Wir wollen unseren Bürger*innen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen und dabei gleichzeitig sorgsam mit Grund und Boden umgehen. Wir möchten Vorrangregelungen für verdichtetes Bauen und Nachverdichtung sowie bei der Vergabe von Baugrundstücken und Vorrangregelungen für Bürger*innen vor Investoren, wenn diese keinen zügigen Baubeginn sicherstellen können.
Gute Bildung beginnt am ersten Tag in der Kindertagesstätte – und sie endet nicht mit dem Schulabschluss. Wer Chancengleichheit ernst nimmt, muss in Bildung investieren: verlässlich, ausreichend und für alle.
Die Betreuung der Kinder muss sichergestellt sein. Erforderliche Baumaßnahmen müssen zügig vorangetrieben werden. Die personelle Besetzung muss ausreichend sein, um allen Kindern, ihrem Förderbedarf und dem Alltag der Familien gerecht zu werden. Unsere Kindertagesstätten müssen attraktive Arbeitsplätze für qualifizierte Erzieher*innen sein. Wir wollen bedarfsgerechten weiteren Ausbau der Kindergartenplätze – damit kein Kind und keine Familie auf der Warteliste bleibt. Wir nehmen Randzeiten ernst und setzen uns für flexible Betreuungszeiten ein, die sich an den Lebensrealitäten der Menschen orientieren. Kindertagesstätten müssen für Kinder mit und ohne Behinderung gleichermaßen zugänglich und entsprechend ausgestattet sein – für Inklusion von Anfang an.
Wir wollen Schulen, die fit für die Zukunft machen. Gute Schule braucht mehr als Lehrpläne. Sie braucht nicht nur Lehrer*innen, die inspirieren, sie braucht auch Gebäude, die inspirieren statt zu bedrücken. Sie braucht digitale Ausstattung, die funktioniert, gut betreut, technisch auf dem neuesten Stand gehalten wird und in die bedarfsgerecht eingearbeitet wird. Und Schule braucht ein Umfeld, das kein Kind zurücklässt.
Wir setzen Schwerpunkte bei der Fortführung von Sanierung und Modernisierung vieler Schulgebäude. Die HRS Saterland muss modernisiert und erweitert werden. Das LSG muss vergrößert und ausgebaut werden, langfristig streben wir die Erweiterung um die Oberstufe an.
Klimagerechte Schulgebäude sind notwendig: Photovoltaik auf den Dächern, begrünte Schulhöfe, Trinkwasserspender, Beschattung und Unterrichtsräume, die auch im Sommer kühl genug sind.
Freizeit und Kultur dürfen kein Luxus sein. Sie bedeuten Gemeinschaft und Lebensqualität.
Das Ehrenamt ist ein wertvoller Einsatz für das Gemeinwohl und ein unverzichtbarer Pfeiler unseres Zusammenlebens.
Wir möchten Freizeit- und Kulturangebote für alle Generationen unterstützen und auch die Erreichbarkeit der verschiedenen Angebote mitdenken. Die vielen ehrenamtlichen Engagierten in und außerhalb von Vereinen machen unser Saterland mit ihrem Engagement so lebenswert. Ob zum Beispiel in den Bereichen Sport, Soziales, Kultur, Umwelt oder Rettung und Katastrophenschutz - alle sollen auf Unterstützung und Stärkung zählen können. Wir möchten die Bedingungen für diese Angebote so gestalten, dass sie erhalten bleiben und auch ausgebaut werden können und es ausreichend Angebote für alle Generationen gibt. Ehrenamtliche Angebote dürfen beispielsweise nicht an mangelndem Zugang zu Räumlichkeiten scheitern. Wo möglich, kann die gemeindeeigene Infrastruktur noch stärker zur Verfügung gestellt werden. Außerdem möchten wir im Dialog mit Bürgern, Vereinen und Initiativen ermitteln, ob die Schaffung eines Ortsgemeinschaftshauses ein langfristiges Ziel ist. Wir halten die Schaffung einer Plattform für sinnvoll, über die sich verschiedene Vereine und Initiativen vernetzen, austauschen und gegenseitig unterstützen können. Außerdem benötigen wir niedrigschwellige Angebote und möchten Begegnungsorte erhalten und schaffen. Generationenübergreifender Austausch, kulturelle Vielfalt und Teilhabe – all das schafft Zusammenhalt.
Wir freuen uns über die Eröffnung des neuen Jugendzentrums in Ramsloh. Damit ist ein wichtiger Schritt getan. Aufhören wollen wir dort aber nicht. Ziel ist, dass die Gemeinde qualifizierte Ansprechpersonen für die Jugendlichen in ausreichender Zahl beschäftigt. Außerdem möchten wir den Ideen der Jugendlichen Gehör verschaffen, um das Jugendzentrum nach ihren Vorstellungen zu gestalten.
Wir wollen zuhören. Wir wollen rechtzeitig informieren und Entscheidungen nachvollziehbar machen. Wir GRÜNEN möchten erreichbar sein für Fragen und Anregungen.
Die Bürger*innen sollen mehr an Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen in der Gemeinde beteiligt werden. Dabei sollen auch neue Formate eingesetzt werden, wie Live-Übertragungen von öffentliche Sitzungen.
Der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Saterland wird in Zukunft an Bedeutung zunehmen. Leider schadet er regelmäßig seinen eigenen Voraussetzungen: unberührten Landschaften und intakter Natur. Freizeit, Erholung und Urlaub sind für uns Menschen aber überaus wichtig und auch notwendig. Zugleich hängen auch viele Arbeitsplätze am Tourismus. Wir GRÜNEN setzen uns für einen sanften und nachhaltigen Tourismus im Saterland ein, der umwelt- und klimafreundlich ist und der die Interessen von Arbeitgeber*innen, Beschäftigten, Einheimischen, Natur und Besucher*innen gleichermaßen berücksichtigt.
Als GRÜNE stehen wir für Gleichberechtigung, Vielfalt und echte Teilhabe. Eine gerechte Gesellschaft funktioniert nur, wenn wir niemanden ausgrenzen und alle gleiche Chancen haben. Wir möchten eine Gesellschaft, in der alle mitgenommen werden. Lebendiger Diskurs und gesellschaftlicher Zusammenhalt schließen einander nicht aus. Auch ein Rat wird besser, wenn nicht alle dasselbe denken und am Tisch Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven sitzen. In der Sache auch mal streiten, konstruktiv, fair und respektvoll, das ist Teil des Ringens um die besten Lösungen. Ein solcher Austausch bereichert uns alle. Dabei steht eines immer fest: Das klare Bekenntnis zur Demokratie. Auch wenn die konkreten Vorstellungen auseinander gehen können, so eint uns dieses doch mit allen Gruppen, die sich auch zu den freiheitlich demokratischen Grundwerten bekennen.
Frauen sind in der Politik nach wie vor eine Minderheit. Die Frage nach der Gleichstellung der Geschlechter beginnt bereits in den Kommunen. Uns ist es daher wichtig, den Blickwinkel von Frauen stärker in den Rat einzubringen.
Im Gemeinderat werden Entscheidungen getroffen, die direkt das Leben der Menschen vor Ort beeinflussen. Wir möchten mit Vertreter*innen der jeweiligen Gruppen gemeinsam herausfinden, ob ein Jugendbeirat oder ein Jugendparlament, ein Beirat für Menschen mit Behinderung und ein Integrationsbeirat von diesen gewünscht werden, und diesen entsprechend Gehör verleihen. Auch auf die Belange des Seniorenbeirats möchten wir natürlich eingehen. Dieser leistet schon jetzt wertvolle Arbeit für uns alle.
Unser Saterland und seine Gemeinschaft leben von Orten der Begegnung, wie zum Beispiel dem Mehrgenerationenplatz in Strücklingen. Das sind Orte, an denen Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen miteinander ins Gespräch kommen und die es zu schaffen, zu erhalten und zu stärken gilt. Am besten schaffen wir sogar Räumlichkeiten, die Vereinen, Gruppen und Initiativen niedrigschwellig und unbürokratisch zur Verfügung stehen und die auch für gemeinsame Aktionen genutzt werden können.
[Stand: 12.07.2026]