Wir sind Menschen aus Lastrup, denen einen zukunftsgerichtete Politik für die Region am Herzen liegt. Aktuell sind wir nicht im Gemeinderat und engagieren uns sowohl in der 2026 gegründeten Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ sowie im Kreisverband Cloppenburg.
Lastrup ist unser Zuhause und soll auch für kommende Generationen ein Ort mit hoher Lebensqualität sein. Für die Zukunft der Region setzen wir uns für die Stärkung der Wirtschaft, gelebten Klimaschutz, nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik sowie eine soziale & weltoffene Gesellschaft ein.
Demokratie lebt vom Mitmachen: Du findest, Lastrup braucht mehr innovative und grüne Akzente? Du hast ein Thema, das dir in der Gemeinde oder im Landkreis am Herzen liegt? Dann bist du bei uns genau richtig. Schreib uns einfach eine Nachricht. Wir freuen uns auf dich!
Im April 2026 haben Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus Löningen, Lindern, Lastrup und Essen (Oldenburg) die neue Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu erleichtern und zusätzliche Anlaufstellen in der Region zu schaffen. Damit ergänzen sie die Arbeit des Kreisverbands Cloppenburg, der bereits personell und inhaltlich gut aufgestellt ist, jedoch nicht für alle gleichermaßen gut erreichbar ist.
Ansprechpartner:innen der Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ sind: Ulf Dunkel (Löningen), Christina Meyer-Braak (Lindern), Vanessa Wiegmann (Essen) und Jan Lüdeke (Lastrup).
Die Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ hat für die Kommunalwahl kein eigenes Wahlprogramm erstellt, sondern tritt mit dem Wahlprogramm des Kreisverbandes an.
Hier klicken, um das komplette Wahlprogramm zu sehen!
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Vier Kommunen, eine grüne Stimme für die Region: Die Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ bündelt seit 2026 die Aktivitäten der Grünen in Löningen, Lastrup, Lindern & Essen (Oldenburg).
Unsere Mission: Wir schützen Klima & Wirtschaft, sorgen für Gerechtigkeit, verteidigen Demokratie & Freiheit und schaffen Frieden & Sicherheit.
Folgt der Ortsgruppe „Grüne im Hasetal“ auf Instagram oder Facebook.
16.02.2012 –
Der Lastruper Grünen-Ratsherr Fabian Wesselmann kritisiert angesichts neuer Erkenntnisse wieder den Landkreis Cloppenburg wegen des Umgangs mit den Planungen des vierstreifigen Ausbaus der E 233. In der letzten Bau- und Planungsausschusssitzung des Rates der Gemeinde Lastrup wies der Lastruper Bürgermeister Michael Kramer auf Nachfragen von Ausschussmitgliedern auf abweichende Ausbauvarianten der Europastraße im Lastruper Gemeindegebiet hin. Wesselmann berichtet: „Es gibt offensichtlich eine Planungsvariante, bei der die vierstreifige Trasse der E 233 nördlich versetzt von der bestehenden dreistreifigen Ortsumgehung verlaufen soll, also quasi eine Umgehung der Ortsumgehung. So möchte der Landkreis ein Tempolimit verhindern, das aufgrund der Kurvenradien beim Ausbau der vorhandenen Ortsumgehung nötig würde.“ Dies sei zwar laut Bürgermeister Michael Kramer aufgrund der Kosten nicht die vom Landkreis bevorzugte Variante, würde aber trotzdem durchgeplant.
Wesselmann zeigte sich überrascht und verärgert, dass in den Informationsveranstaltungen Mitte Januar davon keine Rede war. Er frage sich, welche Varianten sonst noch im Verborgenen vorbereitet würden. „Wenn es in Lastrup diese Varianten gibt, wieso sollte das in anderen Gemeinden nicht auch der Fall sein? Scheinbar stellt der Landkreis nur die Planungen öffentlich vor, von denen er sich den geringsten Widerspruch erhofft“, so Wesselmann. „Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist wohl vor allem eine gut inszenierte Show. Sich dann als Landkreis mit einem frühen Einbezug der Öffentlichkeit zu rühmen, ist nur noch als Farce zu bezeichnen.“ Kleine Abweichungen von den vorgestellten Planungen könne Wesselmann angesichts des Planungsstandes nachvollziehen. Dass aber eine „massiv einschneidende Variante für die Gemeinde Lastrup“ nicht vorgestellt würde, sei „unglaublich“. Der Landkreis verspiele damit jegliches Vertrauen.
„Es ist unwahrscheinlich, dass die geplante Variante lediglich rein theoretischer Natur ist“, befürchtet Wesselmann. Die Gemeinde Lastrup sei sogar aufgefordert worden, diese Variante in ihrer Bauleitplanung zu berücksichtigen, obwohl dadurch ein neues Gewerbegebiet hinfällig würde. „Durch den jetzt aufgetauchten Trassenverlauf würde die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde Lastrup gebremst. Für mich ist das ein Zeichen, dass der vermeintliche wirtschaftliche Nutzen der vierstreifigen Bundesstraße nur ein vorgeschobener Grund ist. Vielmehr geht es hier einzig und allein um ein Prestigeprojekt des Landrates Eveslage und der CDU“, so der Lastruper Ratsherr.
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