Wir sind die Grünen in Barßel und setzen uns im Gemeinderat und im Kreistag für die Barßeler Belange ein. Mit Veranstaltungen vor Ort bringen wir Menschen zusammen, wollen informieren und neue Ideen zusammen erarbeiten.
Wir setzen uns für gute Bildung ein – mit einer starken IGS (Integrierte Gesamtschule) und fairen Chancen für alle Kinder. Im Gemeinderat stehen wir für transparente Entscheidungen, behalten das Gemeinwohl im Blick und wollen mit sozialer Wohn- und Energiepolitik das Leben bezahlbar halten.
Du willst etwas in Barßel bewegen oder einfach mitreden? Dann komm' gerne auf uns zu. Wir treffen uns regelmäßig digital und einmal im Monat vor Ort – unkompliziert und offen für alle. Egal, ob Du einfach reinschnuppern, mitdiskutieren oder aktiv mitgestalten möchtest: Wir freuen uns auf Dich.
Wir haben den Anspruch, Kommunalpolitik als Sprachrohr für alle Bürgerinnen und Bürger zu verstehen und die verschiedenen Lebensrealitäten in unserem Einsatz im Gemeinderat und Kreistag abzubilden. Daher freuen wir uns, dass wir sowohl für die Gemeinde Barßel als auch für den Kreistag zwei starke Teams vorstellen können. Für die Gemeinde Barßel treten 13 Kandidierende an. Im Kreistag Cloppenburg wollen 10 Kandidierende aus Barßel und dem Saterland sich für ihre Nachbarn und ihre Heimat auf Kreisebene einsetzen und gemeinsam die Zukunft zum Besseren gestalten.
Unsere Kandidierenden für Barßel und den Kreistag Cloppenburg
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12.09.25 –
Barßel – Das Jugendparlament der Gemeinde Barßel soll nach Antrag der GRÜNEN-Fraktion klare Rechte für eine aktive Mitarbeit bekommen. Einen entsprechenden Vorstoß haben Tim Oltmanns und Hannes Coners eingebracht.
„Wir wollen, dass Jugendliche in Barßel nicht nur gehört werden, sondern auch selbst Einfluss nehmen können“, begründet Tim Oltmanns den Antrag. „Mit einer Satzung geben wir dem Jugendparlament eine feste Grundlage und sorgen dafür, dass die Stimmen der jungen Menschen direkt in den Rat und seine Ausschüsse gelangen.“
Kern des Antrags ist, dass das Jugendparlament künftig eigene Anträge unverändert durch die Verwaltung in den Gemeinderat und seine Ausschüsse einbringen kann. Zudem soll das Jugendparlament in allen Fachausschüssen, in denen die Mitglieder nicht abschließend geregelt sind, durch eine Vertreterin oder einen Vertreter mit Rederecht präsent sein – allerdings ohne Stimmrecht.
„Wir wollen ein starkes Jugendparlament ermöglichen“, betonte Hannes Coners. „Ohne entsprechende Rechte sehen wir das Risiko, dass das Jugendparlament zu abhängig vom Wohlwollen der Verwaltung ist und sich die sehr wichtige Idee des Jugendparlaments als Symbolpolitik entpuppen könnte.“
Die Antragsteller verweisen dabei auch auf andere niedersächsische Städte wie Cloppenburg oder Göttingen, wo ähnliche Modelle bereits erfolgreich umgesetzt werden. Rechtsgrundlage ist § 36 der Niedersächsischen Kommunalverfassung (NKomVG), der die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei sie betreffenden Entscheidungen vorschreibt.
Die Verwaltung soll nun einen Satzungsentwurf vorlegen, der sich an der bereits beschlossenen Wahlordnung orientiert. Einen Vorschlag für eine solche Satzung hat die Fraktion ihrem Antrag beigefügt, um eine sachlich orientierte Diskussion zu unterstützen.
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