Wir sind die Grünen in Barßel und setzen uns im Gemeinderat und im Kreistag für die Barßeler Belange ein. Mit Veranstaltungen vor Ort bringen wir Menschen zusammen, wollen informieren und neue Ideen zusammen erarbeiten.
Wir setzen uns für gute Bildung ein – mit einer starken IGS (Integrierte Gesamtschule) und fairen Chancen für alle Kinder. Im Gemeinderat stehen wir für transparente Entscheidungen, behalten das Gemeinwohl im Blick und wollen mit sozialer Wohn- und Energiepolitik das Leben bezahlbar halten.
Du willst etwas in Barßel bewegen oder einfach mitreden? Dann komm' gerne auf uns zu. Wir treffen uns regelmäßig digital und einmal im Monat vor Ort – unkompliziert und offen für alle. Egal, ob Du einfach reinschnuppern, mitdiskutieren oder aktiv mitgestalten möchtest: Wir freuen uns auf Dich.
Wir haben den Anspruch, Kommunalpolitik als Sprachrohr für alle Bürgerinnen und Bürger zu verstehen und die verschiedenen Lebensrealitäten in unserem Einsatz im Gemeinderat und Kreistag abzubilden. Daher freuen wir uns, dass wir sowohl für die Gemeinde Barßel als auch für den Kreistag zwei starke Teams vorstellen können. Für die Gemeinde Barßel treten 13 Kandidierende an. Im Kreistag Cloppenburg wollen 10 Kandidierende aus Barßel und dem Saterland sich für ihre Nachbarn und ihre Heimat auf Kreisebene einsetzen und gemeinsam die Zukunft zum Besseren gestalten.
Unsere Kandidierenden für Barßel und den Kreistag Cloppenburg
Hier klicken, um das komplette Wahlprogramm für die Gemeinde Barßel zu sehen. (In Kürze verfügbar.)
Hier geht's zum GRÜNE-Wahlprogramm für den Kreistag Cloppenburg.
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01.07.25 –
Zum Beginn der Sommerpause haben wir unser wöchentliches digitales Ortsgruppentreffen an den Hafen verlegt. Bestes Wetter, kühle Gespräche und wie so oft ein guter Austausch.
Was lag an? Unsere diesjährige Exkursion geplant, der Seniorenbeirat, das Jugendparlament und der zur Diskussion stehende Verkauf eines Hafensabschnitts.
Unsere diesjährige Exkursion führt uns Anfang August ins Watt. Dort werden wir auf einer Wattwanderung mehr über das Weltnaturerbe und sein schützenwertes Ökosystem erfahren. Weitere Infos auch zu anderen von uns geplanten Veranstaltungen folgen demnächst.
Unsere Parteikollegin Brigitte Ebben engagiert sich mit weiteren ehrenamtlichen Senior*innen im Seniorenbeirat unserer Gemeinde. Eins ist klar, der Seniorenbeirat bringt viele gute Ideen vor und zeigt Lust und Energie, sich für unsere älteren Mitmenschen zu engagieren. Viele Themen, die der Seniorenbeirat anstoßen möchte, kommen allen Barßeler*innen zu Gute. Auch wenn sich der Seniorenbeirat mit Themen aller Fachausschüsse beschäftigt, wurde ihm auf Empfehlung der Verwaltung vom Rat nur ein beratender Sitz für den Ausschuss für Jugend, Familie, Senioren und Soziales gewährt. Wir finden, dass dies eine Fehlentscheidung war und dass der Seniorenbeirat in allen Fachausschüssen eine*n Vertreter*in schicken sollten dürfte.Wir freuen uns über diesen Einsatz des Seniorenbeirats und unterstützen gerne, wo dies möglich ist.
Das Jugendparlament wurde kürzlich gewählt. Nach den Sommerferien soll sich das Jugendparlament konstituieren und sich eine Geschäftsordnung geben. Die Anliegen der Jugendlichen dürfen nicht verhallen und müssen unverwässert ihren Weg in den Gemeinderat finden. Aktuell sieht die von der Verwaltung entworfene Satzung für das Jugendparlament nur vor, wie das Jugendparalement gewählt wird. Was fehlt sind die Rechte des Jugendparlaments.Damit die Ideen der Jugendlichen gehört werden, braucht es verankert in der Satzung im Wesentlichen zwei Rechte. Zum einen muss die Verwaltung verpflichtet werden, das Jugendparlament fachlich zu untersützen und mit ihnen Anträge auszuformulieren. Diese Anträge müssen zum anderen danach unverändert ihren Weg in den Gemeinderat und seine Fachausschüsse finden. Dies ist möglich, wenn die Verwaltung die Anträge eins-zu-eins in die Gremien einbringt und wenn das Jugendparlament Vertreter*innen in den Rat und die Fachausschüsse entsenden kann. Das Jugendparlament darf kein Feigenblatt für die Beteiligung der Jugendlichen sein.
Das schon in den Zeitungen angekündigte Vorhaben eines Privatinvestors ein Hotel neben der Queen of Texas zu bauen, wirft bei uns viele Fragen auf. Verlieren wir dadurch nicht Teil des Hafens und dieser damit allgemein an Attraktivität? Muss ist dieser Platz wirklich sein? Hätten andere hafennahe Orte nicht mehr Platz für ein Hotel und böten die Möglichkeit für zukünftige Erweiterungen? Wie viele Arbeitsplätze würden wirklich zusätzlich geschaffen werden? Oder führt dies nicht auch zu einer Verlagerungen von Übernachtungen innerhalb der Gemeinde? Hört man nicht immer wieder vom Fachkräftemangel im Hotel- und Gastrogewerbe? Was passiert, wenn Konzept des Privatinvestors sich nicht rentiert und das Gebäude schlimmstenfalls in 5 bis 10 Jahren leer stünde? Wie teuer wäre es, dann als Gemeinde die Fläche inkl. Gebäude zurückzukaufen und den aktuellen Zustand wieder herzustellen? Und sollte der Hafen eigenltich nicht uns allen gehören? Wir sehen das Vorhaben kritisch.
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