Ich möchte:
Arbeitsplätze im Saterland langfristig sichern und die Voraussetzungen für das Wachstum der ortsansässigen Betriebe und Firmen, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Landwirtschaft schaffen.
Die bestehenden Gewerbeflächen müssen den modernen Erfordernissen angepasst und gegebenenfalls neue Gebiete erschlossen werden, um die Ansiedlung von Firmen und die Erweiterung bestehender Betriebe zu ermöglichen. Hierzu müssen sowohl die Infrastrukturen in Form von Anbindungen an das öffentliche Verkehrswegenetz, die Anbindung an leistungsfähige Telekommunikationseinrichtungen und die wachsenden Anforderungen an einen aktiven Klimaschutz gewährleistet werden. Ein besonderes Augenmerk ist daher auf das Zusammenwirken mit den Gewerbebetrieben zu legen, damit deren Bedürfnissen frühzeitig Rechnung getragen werden können.
Ausbildungssuchende im Saterland müssen dabei unterstützt werden, möglichst ortsnah einen ihren Neigungen entsprechenden Ausbildungsplatz zu finden und die im Saterland ansässigen Firmen und Betriebe müssen animiert und möglichst dabei unterstützt werden Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.
Das Saterland wird neben den großen Moorflächen auch durch eine Vielzahl landwirtschaftlich bewirtschafteter Flächen geprägt. Diese bilden damit immer noch die Grundlage für eine große Anzahl von landwirtschaftlichen Betrieben. Gerade vor dem Hintergrund einer veränderten und zum Teil sehr spezialisierten Landwirtschaft brauchen auch diese Betriebe eine leistungsfähige Infrastruktur durch ein gutes und an die Ausmaße und Gewichte der modernen Maschinen angepasstes Wirtschaftswegenetz, sowie eine Betriebssicherheit durch den Schutz der bewirtschaften Flächen.
Die Übernachtungszahlen im gesamten Norden sind in der Vergangenheit stetig angewachsen. Hiervon profitiert zu Teil auch das Saterland. Die Landschaft, die Menschen und wohl auch die Ursprünglichkeit und Ruhe des Saterlandes wird von den Gästen geschätzt. Dies gilt es zu erhalten und das Angebot auch weiter auszubauen. - Insbesondere sollte auch das Angebot für Wohnmobilisten aufgewertet werden, z.B. durch attraktive Stellplätze in der Umgebung des Hollener Sees oder an der Sagter Ems, durch die Schaffung von Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen und einem zeitgemäßen Zugang zum Internet.
Wie funktioniert das Pflegesystem? Was plant die Politik? Was bedeutet das für uns?
Zusammen mit unserer Kreisvorsitzenden die Gesundheitswissenschaftlerin Anne Rameil und Eva Viehoff, MdL und Sprecherin der grünen Landesfraktion für Pflege, steigen wir in den Themenkomplex Pflege ein.
Kreismitgliederversammlung (KMV) am Mi., 25. Febr. um 19.30 Uhr im Grünen Raum (Cloppenburg, Osterstr. 12). Auf der Tagesordnung stehen die Neuwahl des Kreisvorstands sowie verschiedene Delegiertenwahlen. Interessierte sind eingeladen.
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]