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Parteiarbeit

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Wir wollen eine offene und transparente Politik betreiben - von Bürger*innen für Bürger*innen. Dafür wollen wir Dir zuhören und Dich in unserem Team willkommen heißen. Wir freuen uns auf Deine Anregungen, Deine Erfahrungen und - wenn Du willst - auf Dich in unserem Team!

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Wir freuen uns über den Kontakt zur Dir und freuen uns über jeden Austausch.

Von unserer Ortsgruppe treffen wir uns regelmäßig digital (und zwischendurch auch in Person) und besprechen aktuelle Themen. Du bist herzlich eingeladen, dazuzukommen. Kontaktiere uns gerne.

Unsere Aktionen 2021

Impressionen aus dem Wahlkampf

Besichtigung der e-gas GmbH

Die Verkehrs- und Energiewende beginnt in unserer Region

Vertreter*innen des Cloppenburger Kreisverbandes der Grünen haben die ela industriegas GmbH, ein Unternehmen der kiwi AG, in Werlte besichtigt. Die ela industriegas GmbH betreibt weltweit die erste Anlage, die im industriellen Maßstab aus CO2, Wasser und Ökostrom synthetisches Erdgas und LNG produziert.

Wie Betriebsleiter Tolga Akertek erläuterte, kann die Anlage durch die Umwandlung von elektrischer in chemische Energie Spitzen im Stromnetz abfangen und den Strom so in Form von einspeisefähigem Erdgas speichern. Dabei kann das vorhandene Erdgasnetz als Speicher genutzt werden. So wird vermieden, dass Windkrafträder bei ertragreicher Wetterlage vom Netz genommen werden müssen. Das für die Anlage benötigte CO2 kommt aus einer benachbarten Reststoff-Biogasanlage der EWE.

„Die Anlage beweist, dass nachhaltiges und klimaneutrales LNG machbar ist. Dies kann ein Teil einer Mobilitätswende sein.“, so der Kreisvorsitzende Stephan Christ. „Gerade im Schiffs- und Güterverkehr, in dem die Elektromobilität aktuell keine Alternative zum fossilen Verbrenner darstellt, kann grünes LNG eine weitere Alternative zum Diesel sein.“

Den Handlungsbedarf der Kommunalpolitik betonte der Barßeler Grüne Hannes Coners. „Es liegt jetzt an uns, die Erneuerbaren auszubauen und notwendige Infrastrukturen zu schaffen und zukunftsweisende Technologien in unserem Landkreis anzusiedeln. Das schafft Wirtschaftsleistung, sichert Arbeitsplätze und schützt das Klima.“

Für Dr.in Tanja Meyer, Bundestagskandidatin der Grünen, ist die ela industriegas GmbH ein Beispiel für die Notwendigkeit, „Wirtschafts- und Energiekreisläufe ganzheitlich zu betrachten. Ziel der nächsten Bundesregierung muss es sein, dass die Förderung fossiler Energieformen gestoppt wird und dafür die Fördergelder in erneuerbare Energie- und Speicherformen investiert werden.“

Führung durch das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn

Am Sonntag, den 29. August 2021, luden die Barßeler Grünen zusammen mit unserer Bundestagskandidatin Dr.in Tanja Meyer zu einer Führung im Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn ein. Nach einer interessanten und empfehlenswerten Führung durch die Geschichte des Moorkolonats Elisabethfehn und dem Leben im, mit und vom Moor, gab es die Möglichkeit zum Gespräch mit den Kandidierenden in der Teestube.

"Auch nach Jahrzehnten industriellen Torfabbaus prägt das Moor und die zur Entwässerung dienenden Kanäle und Wieken unsere Landschaft und unser Leben am Kanal. Für der Erhalt und Schutz dieser Kultur- und Naturlandschaft wollen wir uns mit einer Regionalplanung einsetzten", so Hannes Coners.

Besichtigung des Biohofs Krone

Am Freitag, dem 20. August haben Bernd Krone und seine Familie Dr.in Tanja Meyer, Bundestagskandidatin der Grünen für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta, und den Kreisverband Cloppenburg von Bündnis 90/Die Grünen auf seinen Biohof in Barßel eingeladen. Der Besuch war Teil der Reihe „Du kochst den Kaffee, wir bringen Kuchen mit“, in der Landwirt*innen und Grüne für das gemeinsame Gespräch zusammenfinden.

Nach einer Begrüßung durch die Familie zeigte Bernd Krone seine Putenzucht. Als einer von wenigen Bio-Putenbetrieben im Landkreis zieht er die Küken vor Ort groß und mästet sie nach Naturland-Standards. Dank seiner mobilen Ställe können die Tiere nach wenigen Lebenswochen in Ställe mit großem Auslauf umsiedeln. Im Anschluss wurden die Gespräche bei Kaffee und Kuchen fortgeführt.

Dr.in Tanja Meyer hat sich als promovierte Agrarwissenschaftlerin besonders auf den Besuch gefreut: „Es wurde deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft wandeln müssen. Vorreiter*innen wie Familie Krone zeigen, dass sich eine Umstellung lohnt. In den vergangenen Jahrzehnten wurde ein System geschaffen, welches auf Masse statt Klasse gesetzt hat. Immer mehr Konsument*innen wünschen mittlerweile das Gegenteil, die Politik hat bislang aber die Rahmenbedingungen hierfür verschlafen.“

Hannes Coners aus der Grünen Ortsgruppe Barßel und Kandidat für den Gemeinderat stellt fest: „Wir brauchen eine neue Landwirtschaftspolitik, die Landwirt*innen und Tiere vor der zunehmenden Industrialisierung schützt, bäuerliche Strukturen erhält und Auswege anbietet. Landwirt*innen, die sich wie Familie Krone für mehr Tierwohl einsetzen wollen, haben unsere Unterstützung.“

„Uns Grünen wird immer wieder ein schwieriges Verhältnis zur Landwirtschaft vorgeworfen, was überhaupt nicht stimmt“, kommentiert Stephan Christ, Kreisvorsitzender der Grünen. Er spricht stattdessen die Einladung aus: „Landwirt*innen, die nicht mit den aktuellen Verhältnissen zufrieden sind oder neue Wege ausprobieren, sind bei uns herzlich willkommen. Gerne kommen wir auch zu ihnen und diskutieren darüber, wie wir gemeinsam mehr Tierwohl, mehr Klimaschutz, größere Biodiversität, bessere Boden- und Wasserqualität erreichen können, ohne dass Bäuerinnen und Bauern darunter leiden.“

Bei Interesse an einem Besuchstermin können interessierte Landwirt*innen sich an den Kreisgeschäftsführer Michael Jäger wenden (gf@remove-this.gruene-cloppenburg.de oder 04471-82343).

Unser Statement zum Rathausneubau

Stellungnahme der Grünen Barßel zum geplanten Neubau des Rathauses

Wir Grünen fordern ein modernes, barrierefreies, nachhaltiges Rathaus nach neusten energetischen Standards mit größerer Nutzungsflexibilität unter Einhaltung wirtschaftlicher Gesichtspunkte.

Die Infoveranstaltung der Gemeinde zum geplanten Neubau des Rathauses und des anstehenden Bürgerentscheides hat uns Lücken in dem Planungsverfahren aufgezeigt. Die steigenden Kosten werden den Handlungsspielraum unserer Gemeinde stark einschränken.

Klar wurde, dass ein anfängliches Gesamtkonzept fehlte, welches im Nachgang nur mit hohen Mehrkosten verbunden sein wird. Es entstand der Eindruck, dass das Gebäude nicht nach energetischen und betriebswirtschaftlichen Kosten geplant wurde. Wir bemängeln den Ressourcen- und CO2-Verbrauch aufgrund der Größe und der verwendeten Materialien. Die Konzeption des Gebäudes ist für eine Nachrüstung mit Photovoltaikanalagen nicht ideal. Der Architekt bestätigte auf Rückfrage, dass dies wie auch die nachträgliche Be- und Entlüftung aus Kostengründen im Siegerentwurf nicht berücksichtigt wurden. Auch fehlt ein Vorschlag für die Oberflächenentwässerung, der aufgrund der weiträumig versiegelten Flächen notwendig wird. Aus unserer Sicht genügt der geplante Neubau dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz GEG 2020 nicht, das beim Planen und Bauen zwingend anzuwenden ist.

Offen geblieben ist für uns die Frage der Notwendigkeit für eine Verdreifachung der Nutzfläche, bzw. Verdoppelung alleine im Verwaltungstrakt, beim Trend hin zu flexibleren Arbeitsplätzen und der anstehenden Digitalisierung auch in unserer Verwaltung. Bestimmte Aufgaben der Gemeinde können zudem auf andere Räumlichkeiten der Gemeinde ausgelagert werden. Das Ziel sollte sein, Leerstand zu vermeiden.

Die Frage nach den Konsequenzen der steigenden Baukosten für den zukünftigen Handlungsspielraum der Gemeinde wurde mit Verweis auf die durch die Politik gesetzten Prioritäten beantwortet. Die Finanzierung, die für den geplanten Neubau aufgebracht werden muss, wird in anderen wichtigeren Bereichen, wie den Schulen, der Kinderbetreuung und der Digitalisierung fehlen. Zudem werden Tilgungs- und Zinsverpflichtungen den Haushalt weiter belasten.

Welche Investitionen in der Zukunft wichtig sind, liegt in Ihrer Hand. Nutzen Sie den Bürgerentscheid.

Termine

Grünes Neujahrs-Frühstück

- nur für Mitglieder -

Neujahrs-Frühstück am Samstag, 11. Februar um 11 Uhr
im Frischhof Döpke

(an der B 72, Friesoyther Str. 1, 49681 Garrel)

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"Grünschnack" - Stammtisch CLP

Ungezwungenes Treffen für alle (auch Interessierte), die Zeit und Lust haben, dabei sein - zum Schnacken und Klönen über alles, was Grüne gerade so umtreibt ...

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